Über mich
Viktoria von Sabler
Klangtherapie, Naturtherapie und Begleitung bei Demenz

Klang, Regulation und achtsame Begleitung
Ich bin Viktoria von Sabler – Klangtherapeutin, Demenzbegleiterin und Gründerin des Klanghafens Lindau.
Meine Arbeit verbindet körperorientierte Klangarbeit, Körperwahrnehmung und achtsame Begleitung – besonders für Menschen, deren Nervensystem belastet ist, die sich körperlich oder emotional erschöpft fühlen oder die in herausfordernden Lebensphasen Unterstützung suchen.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht Perfektion oder Leistung –
sondern die Frage, was ein Mensch gerade wirklich braucht, um wieder mehr Ruhe, Sicherheit und Stabilität zu erleben.
Was meine Arbeit geprägt hat:
Schon früh habe ich wahrgenommen, wie stark Atmosphäre, Stimmung und zwischenmenschliche Präsenz auf Menschen wirken können. Feinfühligkeit und eine bewusste Wahrnehmung begleiten mich deshalb schon lange – ebenso wie das Bedürfnis, Menschen achtsam und ohne Druck zu begegnen.
Gleichzeitig haben viele Jahre in der sozialen Betreuung und Demenzbegleitung meinen Blick auf Menschen weiter geprägt.
Ich habe gelernt, dass echte Begleitung ruhig und verständnisvoll sein darf. Häufig sind es eben Ruhe, Präsenz und ein Gefühl von Sicherheit, die Menschen ermöglichen, langsam wieder bei sich anzukommen.
Heute arbeite ich als zertifizierte Peter Hess®-Klangmassagepraktikerin, Peter Hess®-Klangexpertin Demenz und Seminarleiterin für Waldbaden und Naturtherapie – sowie als Autorin von Büchern, die zum Innehalten einladen.
Ehrenamtlich engagiere ich mich zudem bei der Aktion „Herzenswünsche Lindau“, weil mir soziale Verbundenheit und kleine Gesten wichtig sind.
Warum es den Klanghafen gibt
Der Wunsch nach dem Klanghafen entstand aus der Erfahrung, wie viele Menschen dauerhaft unter Stress, Reizüberflutung und innerer Anspannung stehen – oft so lange, bis Körper und Seele irgendwann nicht mehr mithalten können.
Ich wollte einen Ort schaffen, der bewusst anders ist:
ruhig, achtsam und ohne das Gefühl, funktionieren zu müssen.
Einen Raum, in dem Menschen einfach ankommen dürfen – mit allem, was gerade da ist.
Viele Menschen erleben ihren Alltag dauerhaft angespannt und reizüberflutet.
Ich möchte Räume schaffen, in denen Entlastung nicht erzwungen werden muss – sondern langsam entstehen darf.
Im Klanghafen geht es nicht darum, „funktionieren“ zu müssen.
Sondern darum, Menschen mit Ruhe, Präsenz und echter Aufmerksamkeit zu begegnen.
Klänge können nicht nur gehört, sondern oft auch körperlich wahrgenommen werden.
Viele Menschen erleben sie als Möglichkeit, wieder bewusster bei sich selbst anzukommen.
Was du von mir erwarten darfst
Im Klanghafen geht es nicht um höher, schneller oder weiter.
Sondern um einen achtsamen Raum, in dem dein Nervensystem, dein Körper und deine Wahrnehmung wieder zur Ruhe kommen dürfen.
Meine Arbeit ist ruhig, individuell und orientiert an dem, was ein Mensch gerade wirklich braucht.
Manche Menschen suchen Entspannung und bewusste Auszeiten.
Andere kommen mit innerer Unruhe, emotionaler Belastung, psychosomatischen Beschwerden oder dem Gefühl, dauerhaft angespannt zu sein.
Entscheidend ist nicht, „wie weit“ jemand ist – sondern dass ein Raum entsteht, in dem Entlastung möglich werden darf.
Was mich leitet
Sondern durch Ruhe, Sicherheit, bewusste Wahrnehmung und das Gefühl, nicht funktionieren zu müssen.
Klang kann dabei unterstützen, wieder mehr Verbindung zum eigenen Körper wahrzunehmen und innere Anspannung langsam loszulassen.
Nicht als schnelle Lösung – sondern als achtsame Begleitung in einem geschützten Raum.
Fachliche Grundlagen & Erfahrung
Meine Arbeit basiert nicht nur auf Erfahrung und Intuition, sondern auch auf fachlicher Aus-/Weiterbildung und langjähriger Praxis in der Begleitung von Menschen. Die Verbindung aus therapeutischer Klangarbeit, Demenzbegleitung und achtsamer Körperwahrnehmung bildet heute die Grundlage meiner Arbeit im Klanghafen.
Raum für deine eigene Klangzeit
Manchmal braucht es keinen neuen Druck und keine weiteren Anforderungen.
Sondern einen ruhigen Raum, in dem Körper und Nervensystem langsam wieder durchatmen dürfen.








